Medizinische Fusspflege

Medizinische Fusspflege ( Podologie)*

Gönnen Sie Ihren Füssen eine Lauf- und Stehpause. Füsse sind völlig unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt und daher benötigt jeder Fuss eine individuelle Pflege und Behandlung. Glatte Haut, gepflegte Fussnägel und frischer Fussgeruch verschaffen Ihnen Wohlbefinden und sind in offenen Schuhen zudem schön anzusehen.

Dauer: 45 – 60 Minuten          Preis: 18,00 Euro

Behandlungsablauf :

Fussbad und Hornhautentfernung

Die medizinische Fusspflege beginnt mit einem anregenden Fussbad, das die Haut auf die Behandlung vorbereitet, Hornhautstellen erweicht und geschmeidig macht. Stark verhornte Hautbereiche werden mit dem Skalpell abgetragen.

Anschliessend wird die Haut mit der Hornhautfräse geglättet, so dass auch feine Verhornungen sanft entfernt werden. Die Haut ist nach der Behandlung glatt und geschmeidig. Durch regelmässige Pflege und Behandlungen können Verhornungen, und schmerzhafte Druckstellen dauerhaft entfernt werden.

Empfehlung: alle 4 – 6 Wochen !

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Fussnagelbehandlung

Eingewachsene Fussnägel oder entzündete Stellen an den Nagelbetten sind sehr schmerzhaft und erfordern ab einem bestimmten Ausmass ärztliche Betreuung. Regelmässige medizinische Fusspflege verhindert diese Probleme und kann beginnende Fussdeformitäten kurieren.

Zunächst werden die Fussnägel gekürzt und die Nagelbetten von Hautwucherungen und Verhornungen befreit. Anfänglich eingewachsene Fussnägel können durch die Behandlung zu einem gesunden Wuchs zurückfinden und schmerzen nicht mehr.

Fussmassage

Der entspannende Behandlungsabschluss ist die Fussmassage. Die Fussuskulatur wird gelockert und die Durchblutung gefördert. Eine pflegende Lotion macht Ihre Füsse geschmeidig und beruhigt die Stellen, an denen Verhornungen entfernt wurden.

Überzeugen Sie sich selbst und vereinbaren Sie einen Termin für einen medizinische Fusspflege

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Mit gepflegten Füssen geht man besser !

* Podologie

Der Begriff Podologie stammt aus dem Griechischen (podos = gr. Fuss) und beschreibt die nichtärztliche Heilkunde am Fuss. Die gesetzlichen Regelungen, welche das Berufsbild und die Ausbildung zur „Medizinischen Fusspflegerin“ bzw. zum „Medizinischen Fusspfleger“ festschreiben, sind im Podologengesetz (PodG) und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PodAPrV) geregelt.

Podologen arbeiten selbstständig oder – im Fall bestimmter Erkrankungen – auf ärztliche Verordnung und behandeln ihre Patienten durch Massnahmen der Therapie, Rehabilitation oder Prävention.

Spätestens dann, wenn Altersbeschwerden es nicht mehr erlauben, selbst die Zehennägel zu pflegen, ist der Termin für eine medizinische Fusspflege fällig. Weniger bekannt ist, dass bereits Babys Verformungen an den Zehennägeln haben können, die am besten podologisch behandelt werden.

Podologen und Podologinnen behandeln sowohl kranke als auch gesunde Füsse. Sie bemühen sich darum, Beschwerden an kranken Füssen zu lindern oder ganz zu beseitigen und pflegen gesunde Füsse durch Massnahmen der Prävention. So entfernen sie etwa Hühneraugen und übermässige Hornhaut, bringen Druck- und Entlastungsverbände an, behandeln Warzen oder Fusspilz und korrigieren eingewachsene Nägel. Darüber hinaus behandeln sie Nagelerkrankungen und -missbildungen, passen bei eingewachsenen Nägeln spezielle Nagelspangen an und setzen Nagelprothesen ein. In ihrem Zuständigkeitsbereich liegt es auch, Frostbeulen und Schweissfüsse zu behandeln sowie Fuss- und Beinmassagen durchzuführen. Am Anfang jeder Behandlung steht in der Regel eine fusspflegerische Anamnese und Beratung. Hier wird zum Beispiel geklärt, ob der Patient die richtigen Schuhe für das jeweilige Problem trägt oder ob vielleicht ein Spreiz- oder Senkfuss zu den Ursachen gehören.

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